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Österreichs Vorsitz im EU-Rat


Seit 1. Juli 2018 …

hat Österreich zum dritten Mal, nach 1998 und 2006, für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen. Der Vorsitz steht unter dem Motto „Ein Europa, das schützt“.

Erfahre hier mehr darüber.

 

Sasa bei seinem Europäischen Freiwilligendienst in Litauen.

Europäischer Freiwilligendienst


Ab Herbst gibt es noch freie EFD-Plätze!

 

Der Europäische Freiwilligendienst (EFD) kann nicht nur als Zivildienstersatz absolviert werden, sondern bietet jungen Menschen zwischen 17 und 30 Jahren die einmalige Möglichkeit, für zwei bis zwölf Monate in einer gemeinnützigen Einrichtung in Europa mitzuarbeiten.

„Ab Herbst gibt es noch freie EFD-Plätze, zum Beispiel in einem Zentrum für Menschen mit Beeinträchtigungen in Litauen, bei einem Kulturzentrum in Frankreich, in einem Jugendtreff oder an einer Kunstschule in Finnland“, informiert Stephanie vom aha.

Das aha hilft dir dabei!

Das aha unterstützt und begleitet bei der Projektvorbereitung und während des Einsatzes. Interessierte finden alle wichtigen Infos zum EFD unter www.aha.or.at/efd oder melden sich direkt bei Stephanie: stephanie.sieber@aha.or.at, Tel 05572-52212-44.

Das war der FrageRaum Politik


Lebhafte Diskussionen beim „FrageRaum Politik“

Am Dienstag, 3. Juli 2018, war es wieder soweit! Ein weiterer „FrageRaum Politik“, organisiert durch das aha, ging in der HTL Rankweil erfolgreich über die Bühne. Dabei konnten um die 100 SchülerInnen der 3. und 4. Klassen ihre Fragen an Vorarlbergs SpitzenpolitikerInnen stellen. Ziel der Veranstaltung war es, das Interesse der Jugendlichen an der Politik zu wecken, Aussagen kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Moderatorinnen Yvonne und Leah wurden die SchülerInnen in fünf FrageRäume aufgeteilt, bei welchen sie ihre brennenden Fragen an die PolitikerInnen ausarbeiteten. Die PolitikerInnen trafen etwas später bei den SchülerInnen ein. Steve Mayr (ÖVP), Christoph Längle (FPÖ), Nina Tomaselli (GRÜNE), Michael Ritsch (SPÖ) und Daniel Matt (NEOS) standen den SchülerInnen abwechselnd 20 Minuten Rede und Antwort. Die dominierenden Themen der verschiedenen FrageRäume waren, der 12-Stunden-Tag, Legalisierung von Cannabis sowie Migration und Asyl. Aber auch viele andere Themen fanden Platz.

Nach der fünften FrageRunde konnten die SchülerInnen den PolitikerInnen im Abschlussplenum noch ganz private Fragen stellen. Dabei interessierten sich die Jugendlichen für „das peinlichste Erlebnis im Leben der PolitikerInnen“, oder welches Auto die KandidatInnen fahren. Ein erfolgreicher FrageRaum ging so zu Ende und fand bei SchülerInnen wie PolitikerInnen großen Zuspruch.

Und was sagen anwesende Jugendliche zu dieser Veranstaltung?

Sandra hörte sich um …

Jakob Muther, 17 Jahre, Nüziders
„Der FrageRaum hat mir ziemlich gut gefallen, da man einen direkten Kontakt zur Politik knüpfen konnte. Dabei konnte ich erfahren, was die PolitikerInnen wirklich über verschiedene Themen denken und mich mit ihnen austauschen. Gefallen hat mir auch, dass die Antworten teilweise sehr verschieden ausgefallen sind. Ich fühle mich insofern besser informiert, dass ich mir zu den verschiedenen PolitikerInnen jetzt mehr vorstellen kann.“

Isabella Türtscher, 17 Jahre, Dornbirn

„Es hat mir gut gefallen, dass ich die PolitikerInnen kennenlernen durfte und dabei mehr über die Inhalte der Partei erfahren konnte. Ich fühle mich jetzt auf jeden Fall besser informiert und weiß nun welche unterschiedlichen Ansichten die Parteien vertreten. Etwas im Ländle zu ändern finde ich sehr schwierig, da die Meinungen der Parteien oft weit auseinander liegen und eine Einigung daher nicht einfach ist.“

Tanja Hollenstein, 17 Jahre, Lustenau
„Ich war schon immer politisch interessiert. Sehr interessant fand ich die Statements der einzelnen PolitikerInnen und wie sie sich voneinander unterscheiden. Ich fand es sehr sinnvoll sich mit den PolitikerInnen so intensiv aus zu tauschen.“

Christoph Kessler, 17 Jahre, Nenzing
„Ich fühle mich nach dem FrageRaum nicht besser informiert, da ich die Inhalte und Aussagen der Parteien schon gekannt habe. Den Vormittag fand ich aber ganz cool und die PolitikerInnen fand ich sehr sympathisch.“

 

 

Beteiligungsprojekt Mädchentreff Dornbirn


Ein Mädchentreff für Dornbirn?!

Mädchen können ihre Wünsche einbringen und sich bei der Umsetzung beteiligen.

Ab Herbst 2018 wird in Dornbirn ein Mädchentreff eröffnet. Um den Anforderungen des Mädchentreffs gerecht zu werden, startet die Stadt Dornbirn in einer gemeinsamen Aktion mit dem aha, jugendornbirn und der offenen Jugendarbeit ein Beteiligungsprojekt mit konkreten Fragen.

Mitmachen und mitentscheiden
„Die Mädchen können aktiv mitbestimmen, wie der Mädchentreff gestaltet sein soll, damit sie sich dort wohlfühlen und gerne aufhalten“, so Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann.

Willst du mitentscheiden, dann beantworte folgende Fragen per SMS oder WhatsApp: https://vorarlberg.mitdenken.online/maedchentreff

SMS: T +43 676 800 555 170
WhatsApp: T +43 676 800 555 170

Die Teilnahme ist bis 30. Juni 2018 möglich.

Mehr Informationen: Jugendabteilung der Stadt Dornbirn, elmar.luger@dornbirn.at, Tel 05572-306 4400, www.dornbirn.at