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Jemand wird gerade geimpft.
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Covid-19-Impfung


Hast du dir auch schon Gedanken gemacht über das Impfen und ganz speziell über die Corona-Impfung? Bist du dir unsicher, welche Informationen zur Covid-19-Impfung wissenschaftlich sind und welche Fake News? Hier findest du einige Infos, um dir eine eigene Meinung zu bilden.

 

Mehrsprachige Infos: Impfaufklärung in verschiedenen Sprachen findest du hier.

Impfen für alle: Die Impfung in Vorarlberg ist jetzt für alle ab 12 Jahren möglich. Den Link zur Anmeldung findest du hier.

Was bringt das Impfen?

Impfen ist DIE Möglichkeit zu verhindern, eine Infektionskrankheit zu bekommen. Bist du gegen eine Krankheit geimpft, kannst du sie nicht weiterverbreiten. Richtig Sinn machen Impfungen dann, wenn sich ein großer Teil der Bevölkerung impfen lässt. Nur so ist garantiert, dass die Krankheit sich nicht weiterverbreitet. Zudem werden damit auch Menschen geschützt, die sich (noch) nicht impfen lassen können, z.B. neugeborene Babys oder Menschen die an einer Krebserkrankung leiden.

Gewisse Krankheiten konnten durch das Impfen ausgerottet werden, wie die Pocken. Auch die Kinderlähmung gibt es zumindest in Österreich durch die flächendeckende Impfung nicht mehr. Andere Erkrankungen, wie zum Beispiel die Masern, sind wieder verstärkt da, weil viele Menschen sich nicht mehr dagegen impfen lassen.

Die Corona-Impfungen schränkt eine Verbreitung des Virus massiv ein. Obwohl man als vollständig geimpfte Person sehr gut geschützt ist kann es aber vorkommen, dass man sich infiziert. Wenn dies passiert sind es meist sehr milde Verläufe, oder man hat keine Symptome und muss nicht ins Krankenhaus. Auch als Geimpfte Person kann es sein, dass ich das Virus übertrage, jedoch ist die Menge an Viren die ein Geimpfte Person überträgt so gering, dass sie keine Gefahr für die massenhafte Verbreitung von Covid-19 darstellt.

(Quelle: Robert Koch Institut: COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) Gesamtstand: 25.6.2021 RKI – Impfen – COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)(Abrufdatum: 29.06.2021))

 

Wie funktioniert Impfen?

Impfungen regen den Körper an, Abwehrstoffe gegen Bakterien und Viren zu bilden, sogenannte Antikörper. Das Immunsystem lernt somit, sich gegen die schädlichen Erreger zu wehren und aktiv etwas dagegen zu tun. Wie das genau funktioniert, wird in diesem Video kurz erklärt:

Was für Covid-19 Impfstoffe gibt es?

Derzeit arbeiten Forscher*innen an mehr als 190 möglichen Impfstoff-Kandidaten (Stand August 2021). Diese lassen sich drei Typen zuordnen, die unterschiedlich funktionieren:

Impfstoffe mit Vektorviren

Bei vielen Forschungsprojekten sind gut bekannte, harmlose Viren die Grundlage, so auch beim vektorbasierten Impfstoff für SarS-CoV-2. Forscher*innen nutzen gentechnische Mittel, um diese Vektorviren herzustellen und als SARS-CoV-2 zu „verkleiden“, sodass sie dem Immunsystem eine COVID-19-Infektion vorgaukeln können. Durch die Impfung baut der Körper einen Immunschutz auf, der dann auch gegen eine echte Infektion schützt, weil der Körper das Virus schon kennt.
Die Forschungsgruppe der University of Oxford und das Unternehmen AstraZeneca haben einen solchen Impfstoff entwickelt, der bereits in der EU zugelassen ist. Auch der Impfstoff des US-Unternehmens Johnson & Johnson, der im März in der EU zugelassen wurde, ist ein Vektorbasierter Impfstoff. AstraZeneca, sowie Johnson & Johnson sind beide ab 18 Jahren zugelassen.
Sputnik V, der Impfstoff des russischen Gamaleya-Instituts basiert auf dem gleichen Prinzip, er wurde noch nicht in der EU zugelassen.

Du willst es genauer wissen? Ein gutes Erklärvideo, von Molekularbiologen Martin Moder, zur Funktion der Vektorviren Impfstoffe findet ihr hier.

Hier findet ihr noch ein gutes Erklär-Video über die Sicherheit von AstraZeneca von Mai Thi Nguyen-Kim, eine deutsche Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin.

Totimpfstoffe mit Virusproteinen

Sehr viele zugelassene Impfstoffe funktionieren so, beispielsweise solche gegen Hepatitis B oder Grippe. Es sind also lang bewährte Technologien, auf die man hier zurückgreift. Diese Impfstoffe enthalten entweder ausgewählte Teile des SARS -Virus, sogenannte Virusproteine, oder ganze abgetötete SARS-CoV-2-Viren.
Das chinesische Unternehmen Sinopharm hat einen solchen Impfstoff entwickelt, der bereits in China und anderen Ländern zugelassen wurde.

mRNA-basierte Impfstoffe

Diese Impfstoffe enthalten nicht den Erreger SARS- CoV- 2 oder Erregerbestandteile selbst, sondern den Bauplan des Virus in Form der sogenannten „messenger RNA“. Das heißt, der Impfstoff enthält die Information, das die Zellen dazu anregt, Virusbestandteile (Spike Protein) selbst herzustellen. Dabei wird die DNA im Körper jedoch nicht verändert.
Solche mRNA-basierten Impfstoffe haben den Vorteil, dass davon sehr schnell große Mengen produziert werden können. Die Impfstoffe von BioNTECH und Pfizer, sowie von Moderna sind die ersten mRNA-Impfstoffe die auf dem Markt zugelassen wurden. Beide Impfstoffe sind in Österreich bereits im Einsatz. Die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen das Corona-Virus liegt bei bis zu 95 Prozent und er ist gut verträglich. BioNTECH und Pfizer, sowie Moderna darf bereits ab 12 Jahren verabreicht werden.

Bei allen Impfstoffen wir auch nach der Zulassung noch weiter geforscht. Etwa, ob man nach einer Impfung das Virus trotzdem weitergeben kann, auch wenn man nicht an Covid-19 erkrankt. Untersucht wird auch, wie lange die Impfung wirkt, also ob man sie nach einem Jahr erneuern muss, wie z. B. die Grippeimpfung.

(Quelle: vfa: Impfstoffe gegen Coronavirus – aktueller Entwicklungsstand | vfa)

Quelle: vfa

Was steckt hinter dem mRNA Impfstoff?

Besonders der mRNA-basierte Impfstoff gegen Corona wirft viele Fragen auf und verunsichert Teile der Bevölkerung. Obwohl es vor Corona noch nie eine Impfung mit mRNA zur Zulassung geschafft hat, forscht man schon mehr als 25 Jahre an und mit mRNA-Impfstoffen und hat auch schon solche Impfstoffe entwickelt. Ein mRNA-Wirkstoff gegen Tollwut wurde z. B. bereits erfolgreich an Menschen getestet. Auch gegen Krebs wird an einer Therapie auf der Basis von mRNA geforscht. Man weiß also schon viel über die Methode.

(Quelle: Fischer: Corona-Impfstoffentwicklung: Der Erste seiner Art, die Zeit Online.)

Der Molekularbiologe Martin Moder, Teil der bekannten Science Busters, erklärt in diesem Video, was mRNA genau ist, wie die mRNA-Impfung funktioniert und dass gewisse Behauptungen, wie z. B., dass die Impfung unser Erbgut verändert, nicht stimmen können.

Macht der mRNA Impfstoff unfruchtbar?

Immer wieder hört man, dass der mRNA-Impfstoff unfruchtbar macht. Das ist falsch! Wie ist diese Behauptung aber entstanden? Das Spike-Protein des Coronavirus und das körpereigene Protein Syncytin-1 sind sich vermeintlich ähnlich. Syncytin-1 ist für die Bildung der Plazenta zuständig. Das heranwachsende Baby im Bauch wird durch die Plazenta mit Nährstoffen versorgt. Es wird nun behauptet, dass durch die Impfung eine Immunabwehr nicht nur gegen das Corona-Spike-Protein passiert, sondern auch gegen das Protein Syncytin-1. Somit könne keine Plazenta mehr gebildet werden.
Das ist FALSCH! Es besteht keine Ähnlichkeit zwischen den beiden Proteinen. Auch wären dann bereits an Corona erkrankte Frauen unfruchtbar. Der Körper bildet bei einer Covid-Erkrankung die gleichen Abwehrkräfte wie nach einer Impfung.

(Quelle: Wannenmacher: Vier Mythen über die Corona-Impfung (mimikama.at) )

Du willst es genauer wissen? Natürlich hat Molekularbiologe Martin Moder auch dazu ein gut verständliches Video gedreht, das dir alles genau erklärt. Schau gleich rein!

Warum ist der Impfstoff gegen Covid-19 so schnell da?

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, wie es sein kann, dass diese Impfung gegen Corona so schnell da ist. Es stimmt, noch nie wurden die Schritte, die es für die Zulassung eines Impfstoffes braucht, so schnell durchgeführt. Es gibt aber ganz einfache Erklärungen dafür:

  • Der Virentyp Corona war bereits vor Covid-19 bekannt, es wird schon seit Jahrzehnten dazu geforscht. So waren den Wissenschaftler*innen die wichtigsten Informationen, also wie die Impfung funktionieren muss, um das Virus zu bekämpfen, bereits bekannt.
  • Viele Impfstoffe brauchen Jahre, bis sie zugelassen werden. Dabei wird aber viel gewartet: auf Geld (es kostet Millionen von Euro eine solche Forschung zu finanzieren) und auf Menschen, die sich als Testpersonen zur Verfügung stellen. Bei den Covid-19 Studien haben sich pro Impfstoffstudie zwischen 20.000 und 40.000 Menschen beteiligt, sehr viel mehr als bei anderen Studien. Da Corona die gesamte Welt betrifft (Wirtschaft, Politik, Privatleben), war die Bereitschaft alles zu tun, was notwendig ist, sehr groß!
  • Eigentlich lassen sich Behörden viel Zeit, Studien über Impfungen zu prüfen und zuzulassen. Diesmal ging alles viel schneller, weil man Studienphasen zusammengelegt oder parallel durchgeführt hat. Trotzdem wurden alle Schritte eingehalten.
  • Auch die Produktion fand schon statt, bevor die Zulassung überhaupt da war. Das heißt, es braucht keine zusätzliche Zeit, um den Impfstoff herzustellen: Wenn es grünes Licht gibt, kann das Impfen gleich starten.

(Quelle: Fischer: Corona-Impfstoffentwicklung: Der Erste seiner Art, die Zeit Online.)

Abbildung: vfa

Haben die Corona-Impfstoffe nur eine Notfallzulassung?

Nein, die Covid-19-Impfstoffe haben keine Notfallzulassung. In der EU ist die Notfallzulassung kaum geregelt und wird daher so gut wie nie angewandt! Anders als in den USA und in Großbritannien, dort wurde durch eine Notfallzulassung früher mit dem Impfen begonnen als in der EU.
In der EU gab es für die Corona-Impfung eine bedingte EU-Marktzulassung. Diese unterscheidet sich sehr stark von einer Notfallzulassung. Bei der bedingten Marktzulassung müssen dieselben Punkte erfüllt sein wie bei normalen Marktzulassungen. Es liegen allerdings weniger Daten vor, diese werden jedoch ständig nachgeliefert. Das erklärt auch, warum es zur Diskussion bei AstraZeneca gekommen ist. Der Impfstoff war eine Zeit lang in manchen Ländern nicht mehr zugelassen, nach Sichtung von weiterem Datenmaterial jedoch wieder erlaubt. Dies zeigt, dass der Kontrollprozess funktioniert und sehr ernst genommen wird.

(Quelle: Novotny: Nein, die COVID-19 Impfstoffe haben keine Notfallzulassung (mimikama.at).).

Nebenwirkungen der Impfungen

Bei keinem dieser Impfstoffe können Nebenwirkungen ausgeschlossen werden, wie auch bei vielen anderen Impfungen nicht. Beim Impfstoff von BioNTech und Pfizer sowie von Moderna, die auf mRNA basieren, konnten bis jetzt „klassische“ Nebenwirkungen festgestellt werden, die auch bei anderen Impfungen, wie z. B. der Grippeimpfung, vorkommen.

Beispiele der Nebenwirkungen von Personen, die mit BioNTech und Pfizer geimpft wurden:

  • Die Einstichstelle schmerzt nach der Impfung, ist rot oder etwas angeschwollen (bei 84 % der Menschen vorgekommen).
  • Müdigkeit (62,9 %)
  • Kopfschmerzen (55,1 %)
  • Schmerzen in den Muskeln – Gliederschmerzen (38,3 %).
  • Schüttelfrost (31,9 %)
  • Fieber (14,2 %)

Diese Nebenwirkungen waren meist intensiv, nach einem Tag aber wieder verschwunden. Sehr selten kam es zu länger andauernden Nebenwirkungen.  Alle Nebenwirkungen sind wieder verschwunden. Die Nebenwirkungen treten meist nach der 2. Teilimpfung verstärkt auf.

Zur Zeit wird auch der Zusammenhang der Covid-19 Impfung von BioNTech und Pfizer und einer Herzmuskelentzündung bei jungen Menschen untersucht. Es traten mehre Fälle in den USA und Israel auf. Dabei waren vor allem junge Männer zwischen 16 und 24 Jahren betroffen. Die Verläufe waren in den allermeisten Fällen mild und die Betroffenen bald wieder gesund. Grundsätzlich wird darauf verwiesen, dass die Wahrscheinlichkeit an einer Herzmuskelentzündung nach einer Corona Infektion zu erkranken wesentlich höher ist, als nach einer Corona-Impfung. Derzeit laufen weiter Untersuchungen um einen sicheren Zusammenhang zwischen Impfung und Herzmuskelentzündung festzustellen. Wer sich genauer informieren will, findet in der Zeit einen ausführlichen Artikel dazu.

Klar ist, auch wenn ein Impfstoff zugelassen ist, wird er weiter untersucht und überprüft, das ist bei allen Impfstoffen der Fall. Wie man auch in den Fällen von untersuchten Nebenwirkungen sieht. Die Zulassungsbehörden verpflichten die Hersteller dazu. Dazu kommt, dass manche Nebenwirkungen so selten auftreten, dass man sie in einer Studie gar nicht nachweisen kann. Wenn du z. B. den Beipackzettel eines Medikamentes durchliest, stehen da Nebenwirkungen. Manche davon kommen nur in einem von 100.000 Fällen oder auch in einem von einer Million Fällen vor. Auch bei Impfungen ist das möglich.

(Quelle: Simmank, Schumann, Fischer: Corona-Impfstoff von BioNTech: Die USA haben eine Impfung – was kann sie?, die Zeit Online)

Langzeitfolgen der Impfungen

Viele Menschen haben Bedenken wegen Langzeitfolgen des neuartigen Impfstoffes mit mRNA. Dabei wird argumentiert, dass der Impfstoff viel zu schnell auf den Markt gekommen sei, viel zu wenig Menschen geimpft werden konnten und man somit die langfristigen Risiken nicht abschätzen könne. Bei Impfungen, wie wir sie kennen, können Langzeitfolgen in der Regel nach sechs Wochen festgestellt werden. Bei den Studien zu den Corona-Impfstoffen wurden daher acht Wochen für die Testungen eingeräumt, um solche Langzeitfolgen auszuschließen. Zudem nahmen bei den Corona-Impfstoffen viel mehr Menschen an den Studien teil als üblich.

Was hinter Langzeitfolgen von Impfungen steckt und was das für den Corona-Impfstoff bedeutet, erklärt der Molekularbiologie und Mitglied der Science Buster, Martin Moder in diesem Video:

Was ist eine Mutation und wirken die Impfungen dagegen?

Mutation bedeutet soviel wie Veränderung. Seit das Corona-Virus aufgetreten ist hat es sich verändert und es gibt verschiedene Varianten des Corona-Virus. Warum das so ist? Das Ziel des Virus ist es sich zu vermehren, wenn dies nicht mehr so gut funktioniert sucht es sich andere Möglichkeiten und verändert sich damit dies besser gelingt. Die meisten Mutationen des Corona-Virus sind nicht gefährlicher als die ursprüngliche Variante. Leider haben sich aber auch Mutationen entwickelt die ansteckender sind, oder schwerere Verläufe verursachen wie zum Beispiel  B.1.1.7 (Alpha) oder auch B.1.617.2 (Delta). Nach derzeitigen wissenschaftlichen Stand schützt die Corona-Impfung gegen die Mutanten oder verhindert einen schweren Verlauf.

Wenn es dich genauer interessiert, dann gibt es hier wieder ein Video von Martin Moder. Er erklärt genau wie es zu Mutationen kommt, wie gefährlich die Mutationen sein können und was dagegen hilft:

 

Muss ich mich impfen lassen?

Nein. Die Bundesregierung hat immer wieder unterstrichen, dass es keine allgemeine Impfpflicht geben wird. Die Regierung setzt auf Freiwilligkeit und Aufklärung. Jede Person, die sich impfen lassen möchte, kann dies jederzeit tun. Es gibt ausreichend Impfstoff für alle.

Ab wann kann ich selbst entscheiden ob ich mich impfen lassen will?

Wichtig ist, dass du offen mit deinen Eltern, oder eine andere Bezugsperson über die Impfung redest. Welche Bedenken hast du, welche Fragen sind für dich noch offen? Dazu kannst du dich auch jederzeit an deine/n Hausarzt*in wenden. Grundsätzlich gilt, dass Kinder ab 14 Jahren selbst entscheiden dürfen, ob sie geimpft werden wollen oder nicht, die Eltern oder ein Erziehungsberechtigte*r hat dabei kein Mitspracherecht mehr.

Ich will mich impfen lassen, was muss ich tun?

Du hast dich entschieden dich impfen zu lassen? Dann kannst du dich hier anmelden um in einer der Impfstrassen geimpft zu werden. Die Impfung ist in Vorarlberg für alle ab 12 Jahren möglich. Personen mit einer Vorerkrankung und Risikopatient*innen sollten sich mit ihrem Hausarzt*, mit ihrer Hausärztin* in Verbindung setzen. Sie werden für die Impfung bevorzugt und kommen noch schneller an die Reihe. Diese Anmerkung kann aber nur der Hausarzt bei der Voranmeldung machen.

Hier findest du Informationen, wie du dich impfen lassen kannst, in mehreren Sprachen!

Offene Fragen?

Du hast noch Fragen zur Impfung oder bist dir unsicher? Wende dich bei medizinischen Fragen an deinen Hausarzt* oder deine Hausärztin*, sie können dir bestimmt weiterhelfen.
Falls du sonst noch Fragen zur Anmeldung oder den Impfvorgang hast kannst du dich auch an die Impf-Hotline des Landes Vorarlberg wenden: 0800201361.

Quellen aus dem Text:

Stand 08.2021/aha@aha.or.at