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Bildschirm mit dem Wort Security
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Sicher im Netz


Safe oder Fake?

Lust auf ein kurzes Quiz rund ums Thema „Safe oder Fake“?

Teste in nur 5 Minuten, ob du real von fake unterscheiden kannst: https://bit.ly/safeoderfake

Es ist immer gut, wenn du überprüfst, ob Aussagen und Texte richtig sind und auch inhaltlich stimmen. Das gilt für die Nachrichten, die du von einem guten Freund, einer guten Freundin bekommst genauso wie für Infos, die du im Netz findest.

„Das hat mir meine Freundin geschickt, die ist ganz nah dran und kennt da einige Leute“, sollten dich hellhörig machen! Es gilt die Devise: Lieber einmal mehr nachhaken als falsche Informationen verbreiten.

Was machen Faktenchecker-Webseiten?

Die Aufgabe von Faktenchecker-Webseiten ist zu überprüfen, recherchieren und Aussagen unter die Lupe zu nehmen.

Welche Faktenchecker-Webseiten gibt es?

Den Hacker*innen keine Chance geben!

0,0380204032 Sekunden. So lange braucht ein herkömmliches Computerprogramm um dein Passwort zu knacken! So viel Zeit braucht es auch, wenn ein Hündchen auf den Namen „Hasso“ hört. Für alle Katzenfreund*innen unter euch: Das Passwort „Katze“ finden Hacker*innen übrigens sofort heraus. Es gibt eine ganze Reihe von sehr beliebten, leider aber auch sehr unsicheren Passwörtern:

Sofort aufgelöst wird der Begriff „passwort“ oder die Zahlenreihe „123456“. Auch die Buchstabenfolge „qwert“, die sich bei jeder Tastatur oben links befindet, ist keine Herausforderung. Ebenso wenig sinnvoll ist es, deinen Geburtstag oder eben den Namen deines Haustieres als Passwort zu verwenden: Ein Blick in deine Social-Media-Kanäle reicht meist aus, um das auszuspionieren.

Hast du selbst eine gute Wahl für dein Passwort getroffen? Finde es heraus:  https://checkdeinpasswort.de/

Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

Grundsätzlich gilt, dass sich ein sicheres Passwort aus

  • mindestens acht Zeichen,
  • Klein- und Großbuchstaben und
  • Zahlen und Sonderzeichen zusammensetzen sollte.

Tipp: Wichtig ist, dass du bestehende Wörter, die du in jedem Lexikon findest, genauso vermeidest wie Wortkombinationen.

Wie finde ich ein Passwort, das sicher ist und das ich mir auch noch merke?

Hier gibt es einen einfachen Trick: Überlege dir einen Passwort-Satz und verwende jeweils die Anfangsbuchstaben als Passwort. Wenn du diesen Merksatz noch mit einem Sonderzeichen versiehst, bist du auf dem richtigen Weg. Ein Beispiel gefällig?

Deine Gedächtnishilfe fürs Passwort könnte zum Beispiel lauten:

Ich mag M&M total und esse viele davon!

Und daraus wird das Passwort: ImM&Mtuevd!

Wenn du dir jetzt noch deinen eigenen Passwort-Satz ausdenkst und diesen sogar für jede Anwendung passend ergänzt oder abwandelst, schaffst du deinen eigenen Passwort-Generator … und machst den Hacker*innen das Leben schwer! 😉

Hier das Ganze noch mal zum Nachschauen:

 

aktualisiert 11/2020, aha@aha.or.at