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5 Tipps für Umweltschutz


Vorarlberger Jugendliche der Fridays for Future Bewegung geben auf dieser Seite Tipps für den Umweltschutz. Ihnen geht es vor allem darum, ein Bewusstsein für die Klimakrise zu schaffen.

 

„Oft wird uns von Klimainitiativen oder der Politik von ökologischer Nachhaltigkeit im Alltag der BürgerInnen erzählt. Es wird gefordert, weniger Fleisch zu essen, nicht mehr Auto zu fahren und die teuersten Produkte im Supermarkt zu kaufen, weil sie ein Biolabel tragen.

Wir finden das frech. Wir befürworten ein bewusstes Konsumverhalten. Lehnen es aber ab, die Verantwortung für die Klimakrise auf die BürgerInnen zu schieben. Wir fordern politische Veränderung, um die Klimakrise in den Griff zu bekommen und nicht die Erzeugung eines schlechten Gewissens nur um somit BürgerInnen zu zwingen, mehr Geld für ihren privaten Klimaschutz in die Hand zu nehmen“, so die Sprecher der Jugendbewegung.

5 Tipps von Fridays for Future für UmweltschützerInnen und WeltretterInnen

1.   An Freitagen demonstrieren.
2. Durch gewaltfreien zivilen Ungehorsam eine Debatte entfachen.
3. Bei Tagungen von politischen Gremien (Stadtvertretungssitzungen, Landtagssitzungen,…) anwesend sein und wenn möglich, durch kritische Fragen die Klimakrise auf die Spitze der Agenda tragen.
4. Im gesamten Bekanntenkreis ein Bewusstsein für die Klimakrise schaffen und dabei auf die verheerenden Auswirkungen sowie die Möglichkeit, sich der Fridays for Future Bewegung anzuschließen, aufzeigen.
5. Durch offene Briefe an PolitikerInnen oder Leserbriefe für eine größere mediale Präsenz der Klimakrise und deren drastischen Ausmaße sorgen.

 

Du willst noch mehr davon? Auch die Meinung von Jugendportal Youth Reporterin Chiara Scherf hat es in sich. Schau’s dir an auf unserem Blog!

aktualisiert 10/2019